VINCENT partial 3 active

Das Par­ti­al­hand­hand­sys­tem bie­tet dem Anwen­der eine mul­ti­ar­ti­ku­lie­ren­de, myo­elek­tri­sche Ver­sor­gungs­mög­lich­keit für Ein­zel­fin­ger- und Teil­hand­pro­the­sen.
Um eine Über­län­ge der Fin­ger zu ver­hin­dern, ste­hen Fin­ger in vier Grö­ßen, akti­ve Dau­men in zwei Grö­ßen und zwei Brei­ten zur Ver­fü­gung. Die Hand­brei­te kann aus fünf ver­schie­de­nen Rah­men in den meis­ten Fäl­len opti­mal ange­passt wer­den.

Eine myo­elek­tri­sche Fin­ger- oder Teil­hand­ver­sor­gung ist immer eine gro­ße Her­aus­for­de­rung! Über die Steue­rung der Ein­zel­fin­ger muss immer indi­vi­du­ell, gemein­sam mit dem Anwen­der ent­schie­den wer­den. Je nach ana­to­mi­scher Vor­aus­set­zung kön­nen Kom­pakt­elek­tro­den oder Druck­sen­so­ren zur Fin­ger­steue­rung benutzt wer­den.

Auch das Griff­sche­ma bestimmt sich nach den ana­to­mi­schen Ver­hält­nis­sen und der Anzahl der zu erset­zen­den Fin­ger. Der Dau­men lässt sich aktiv beu­gen und stre­cken, die Rota­ti­on des Dau­mens muss aller­dings manu­ell vom Anwen­der posi­tio­niert wer­den. Eine kos­me­ti­sche Ver­klei­dung der ein­zel­nen Fin­ger ist in der Regel nicht mög­lich bzw. not­wen­dig.

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